Freiberg und die Deutsche Bahn

Leider begann unsere Reise nach Freiberg wieder mit Bahnhindernissen. So war der Eurocity Richtung Prag wieder übervoll mit Reisewilligen aus aller Welt. Gut, dass wir Sitzplätze reserviert hatten. Das Babykleinkind konnte bei dem Chaos im Zug sogar schlafen. Und ich konnte endlich seit langem eine Tageszeitung lesen.

In Freiberg erwartete uns Sonnenschein, Obsttorte und ein Stadtrundgang. Am Abend hatte das Babykleinkind noch einen Spielgefährten kennengelernt, der jedoch noch nicht krabbeln konnte. Außerdem wurden sämtliche Schubladen geöffnet und inspiziert. Beide Zwerge aßen dann mit uns Abendbrot mit leckeren Salaten und Grillfleisch sowie Bowle und alkoholfreiem Wein. Das war der längste Abend seit längerem und wir sprachen über Gott und die Welt. Bei zwei Ärzten am Tisch wurden auch die Arbeitsbedingungen von Assistenzärzten Thema. In wenigen Tagen werde ich mich damit beruflich wieder befassen.

Freiberger Eierschecke wurde zum Frühstück gereicht. In der Form etwas ungewohnt für mich. Anschließend folgte eine zweite Stadttour mit Besuch des Tiergeheges. Das Babykleinkind war von Ente, Gans und Papagei angetan.

Die Rückfahrt war leider wieder mit vielen Bahnhindernissen gespickt. Drei Stunden später als geplant, kamen wir etwas erschöpft in Berlin an. Jetzt ist erstmal Reisepause.

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