Freitags-Füller #329

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1.  Ein heikles Thema ist mit meinem Chef über mein Gehalt zu sprechen.

2.   Gern sitze ich auf dem Balkon an einem warmen Sommerabend.

3.   Wo bekomme ich denn gute Kinderunterwäsche her?

4.    Mein Mann betreut unser Kind auf seine Art und Weise.

5.   Das richtige Verhältnis zwischen Windel an und windelfrei finden wir sehr wichtig.

6.    Bald werde ich beruflich wieder viele Fragen rund um das Thema Arbeitsrecht und Personalcontrolling beantworten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Einlösen eines Gutscheins, morgen habe ich  mit der Familie eine Fahrt nach Freiberg in Sachsen geplant und Sonntag möchte icho9-iüpß8.op,lo9p0ß eine pünktliche Deutsche Bahn!

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Von Berlin nach Vilnius

Wie zu erwarten war, hatte bereits unser Zug von Berlin nach Kiel Verspätung, so dass wir 15 Minuten vor Check In Schluss am Hafen ankamen. Die Fährfahrt war interessant, für Kinder sicherlich eine bequemere Reiseart als das Flugzeug. Dafür brauchten wir jedoch von Haustür bis Vilnius 34 Stunden. Uns begrüßte bestes Reisewetter. Heute geht es ins Landesinnere von Litauen mit unserem gemieteten Nissan Pulsar. Der gebuchte Kinderautositz entspricht leider nicht ganz unseren Ansprüchen. Dafür haben wir von Vilnius erstmal einen positiven Eindruck gewonnen.

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Wenn das Baby zum Kleinkind wird

Eine Babyflaute gibt es derzeit nicht in unserem Familien- und Bekanntenkreis. Mittlerweile werden aus den geschlüpften Babys nach und nach Kleinkinder. Für mich heißt es gerade Abschied nehmen von der (Baby)Elternzeit – soll es das jetzt schon gewesen sein?

Der Sommerurlaub steht vor der Tür und danach heißt es ab August wieder für mich Arbeiten zu gehen. Der Unterschied: Ich habe kein Baby mehr, sondern ein fast Kleinkind zu versorgen und muss besser organisiert sein als je zuvor.

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Ja, ich stille mein Babykleinkind mit knapp 10 Monaten noch nach Bedarf – wohl eher aus Mutterliebe und nicht zur Verköstigung oder weil ich es in einer Studie gelesen hätte – und nein, das Babykleinkind lässt mich nachts immer noch nicht durchschlafen. All das stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil – irgendwie zeigt es mir, dass der Übergang vom Baby zum Kleinkind nicht von heute auf morgen und schon gar nicht mit Ende der Elternzeit vonstatten geht. Zumindest ist das Teilzeitbett eingeführt, so dass ich einige Stunden Schlaf auf 90cm Breite für mich allein immer öfter genießen kann. Praktischerweise stehen wir morgens regelmäßig gegen 6 Uhr auf und das wird für den beginnenden Arbeitsalltag also keine große Umstellung. Papa wird die Eingewöhnung übernehmen, so dass ich mich auch wieder an die Arbeit gewöhnen kann. Ich habe mich für 35 Stunden entschieden, bei meiner beruflichen Position bleibt somit genügend Spielraum nach unten und oben, behalte mir also eine gewisse Flexibilität bei. Home Office ist ebenfalls möglich.

Zurück zum Entwicklungsprozess vom Baby zum Kleinkind. Das Töpfchen ist mittlerweile bei uns zu Hause etabliert. Ich betone hier gern nochmal, dass wir der Elfe lediglich die Möglichkeit anbieten, ihr Geschäft -ob Groß oder Klein- außerhalb der Windel zu verrichten. Wir sehen dahinter kein gezieltes Training, sondern wollen bedürfnisorientiert auf unser Babykleinkind eingehen. So ist es doch bei den Themen Essen und Schlafen ähnlich. Und sollen wir die Babykleinkinder nicht immer da abholen, wo sie sich entwicklungsmäßig gerade befinden? Wir geben uns als Eltern stets Mühe, aber wir müssen aufhören in den beiden Kategorien RICHTIG und FALSCH zu denken. Es gibt viele Wege, ein Baby zum Kleinkind zu begleiten. Lasst uns Jungeltern Erfahrungen sammeln und auch andere Wege abseits der allgemeinen Vorstellungen einschlagen. Wir tun es aus Liebe zum Kind. Und ewige Vergleiche bringen uns ebenfalls nicht weiter, im schlechtesten Fall verunsichern sie und setzen Eltern unter Druck – alles nicht positiv für eine glückliche Familienelternbabykleinkindzeit. Ich fürchte, dass wir uns als Eltern die nächsten Jahrzehnte öfter als uns lieb ist beim Vergleichen ertappen werden.

Unser Babykleinkind isst alles, was es darf und nicht unbedingt haben sollte. Mittlerweile ist Brei out und wenn dann nur alleine Essen. Der Dickkopf ist schon zu erkennen. Aber wir haben ja alle unseren Charakter und das ist gut so. Ansonsten verwende ich öfter als ich mir es jemals vorgestellt habe, so furchtbar kitschige Kosenamen ähnlich Schatzi und Mausi. Das geht gar nicht, das sollte schnell aus meinem Wortschatz verschwinden, bevor das Tochterherzilein die Mama peinlich findet. Und auf den Moment habe ich nicht unbedingt gewartet.

Freitags-Füller #327

1.   Gesprächsthema No. 1 ist Pipi, Kacka (sorry, aber das wurmt uns gerade gewaltig, nachdem wir die Krippenerzieherin kennengelernt haben).

2.  Ich dachte immer Malzbier sei ein guter Durstlöscher. Mittlerweile sehe ich das anders.

3. Eine gute Entscheidung war der Besuch des Musikgartens. Heute war für uns das letzte Mal. Die Elfe wird es vermissen. Deshalb haben wir die Musikgarten-CD heute doch noch erworben.

4. Der kühlste Platz in unserer Wohnung ist nicht das Wohnzimmer.

5. Wer weiß, wann ich wieder in den Genuss komme, durchzuschlafen.

6. Jede Woche wechselt das Lieblingseis.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gebastelte Geschenkverpackungen, morgen habe ich die Organisation von Reiseproviant geplant und Sonntag möchte ich im Schatten den ersten Geburtstag eines kleinen Mannes feiern!

Wir machen Sommerpause. Grüße an Barbara.

Freitags-Füller #326

Hier eine neue Runde Freitags-Füller:

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1.   Wir haben in der Familie jetzt Sommerferien und das ist auch gut so.

2.   Käse kommt bei mir jeden Morgen auf den Tisch.

3.   Wo Eltern die ganzen Kinderklamotten lagern ist mir ein Rätsel. .

4.   Die Bonuskarte für Tchibo besitze ich neuerdings (Bohnen gilt es zu sammeln).

5.    Mein Mann hat mir erzählt, dass es am Wochenende regnen soll – dabei wollten wir im Garten zelten.

6.   Ich bin stolz auf unsere kleine Familie.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein aufgeräumtes Schlafzimmer, morgen habe ich  einen Tag im Garten samt Kindersommerfest geplant und Sonntag möchte ich vielleicht Kuchen essen!

KILENDA – warum ich nicht am Kudamm für die Elfe shoppe

Der Kudamm – so nah – aber für mich kein Einkaufserlebnis in Sachen Kleidung. Laut, hektisch und irgendwie unpersönlich.

Deshalb probiere ich KILENDA aus – überraschenderweise ein Magdeburger Jungunternehmen (!). KILENDA? Wir mieten für mindestens einen Monat lang Kleidung für die Elfe. Umweltschonend und platzsparend, da die Sachen später hier nicht in der Wohnung verwaisen – so meine Gedanken und da der letzte Ausflug auf den Flohmarkt wenig erfolgreich gewesen ist, probiere ich gern den Service von Kilenda aus. Bald erfahrt ihr mehr 🙂 Jetzt darf bloß nicht die Post streiken, denn bald ist für uns Urlaubszeit.